Herzlich willkommen beim Heilbronner Schachverein!

Unser Verein wurde im Jahr 1951 gegründet und gehört mit ca. 100 Mitgliedern vom Grundschüler zum Senior (davon sind knapp die Hälfte Jugendliche) zu den größten Schachvereinen der Region. Mit insgesamt elf Mannschaften nehmen wir aktiv am württembergischen Spielbetrieb teil: Unsere 1. Mannschaft spielt in der Oberliga Württemberg (dritthöchste Liga Deutschlands), während unsere Anfänger in der 5. Mannschaft ihre ersten Turniererfahrungen sammeln können. Hinzu kommen zwei Pokalmannschaften, eine Seniorenmannschaft und drei Jugendmannschaften. Gerade Letztere gehören zu den besten in ganz Baden-Württemberg und konnten sich seit über 10 Jahren jedes Jahr in mindestens einer Alterklasse zu den Deutschen Meisterschaften qualifizieren, davon mehrere Male als Baden-Württembergischer Meister in verschiedenen Altersklassen! Überregional bekannt ist auch unser jährlich stattfindendes Nikolaus-Jugendopen, welches mit über 300 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen eines der größten Jugendturniere Deutschlands ist.

Neugierig geworden?

Egal wie alt, egal ob Anfänger oder erfahrener Vereinsspieler – scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen! Unser Spielabend findet donnerstags ab 20 Uhr im verdi-Jugendheim (Gartenstr. 64, 74072 Heilbronn) statt (bitte Terminkalender beachten!), unser Kinder- und Jugendtraining freitags (außer in den Schulferien) im Zimmer 1 des Robert Mayer-Gymnasiums (Bismarckstr. 10, 74072 Heilbronn, Eingang Keplerstraße).


Aktuell:

19. Nikolaus-Jugendopen: Neue Halle, klare Verhältnisse

Zweimal mussten wir in die Neckarhalle ausweichen, aber am letzten Samstag stand uns mit der Biberacher Böllingertalhalle endlich wieder ein repräsentativer Spielort für unser Traditionsturnier zur Verfügung – und der lockte fast 270 Kinder und Jugendliche aus Nah und Fern nach Heilbronn!

Blick in den Turniersaal des 19. Heilbronner Nikolaus-Jugendopens

Fast 270 Kinder und Jugendliche brüten über den Brettern

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Knapper Sieg in Willsbach

Am vergangenen Sonntag stand der vierte Spieltag der Landesliga Unterland an. Unsere zweite Mannschaft trat auswärts mit sieben Mann gegen Tabellenschlusslicht Willsbach an. Diese waren jedoch beinahe in Bestbesetzung angetreten und uns nominell mindestens ebenbürtig. Warum jedoch nur zu siebt? Hat mal wieder jemand verschlafen? Zum Glück nicht, denn schon am Freitagabend hat unser Brett 2, Jürgen, in einer vorgezogenen Partie der Mannschaft zu einer 1-0 Führung verholfen!

Mit diesem Vorsprung spielt es sich gleich viel besser, sollte man meinen. Ob das wirklich so stimmt?
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Aufstiegsambitionen, bei allen Teams durchweg?

Nach dem Oberligaspiel am 12. November und folgendem Kommentar von Sören Pürckhauer (SK Sontheim/Brenz) auf unserer Homepage:
„So langsam wird das 4:4 gegen Schwäbisch Gmünd ärgerlich, oder? Sonst zwei Favoriten weg, beide Spiele nicht verloren, da hätte man (noch mehr) träumen dürfen ;-)“
…dachte ich mir doch gleich mal, dass der Titel nach dem vergangenen Wochenende passt, auch wenn die Aufstiegschancen der Ersten mittlerweile leider marginal sind – Weiler hat schon alle „Großen“ durch, wir könnten zwar mit einem Sieg gegen die Stuttgarter SF mit jenen gleichziehen, würden damit aber höchstwahrscheinlich nur Schützenhilfe für das tschechisch-deutsche Meisterensemble leisten.
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Wir sind Bezirksmeister, ok cool

Da sich irgendetwas bei Luther zum 500. Mal jährte – entschuldigt meine nicht-integrierte islamisch angehauchte Herkunft – war nicht nur der 1. November in Baden-Württemberg („haha“ an alle nördlichen sowie östlichen Bundesländer) ein Feiertag, sondern auch der 31. Oktober, dessen Abend aufgrund der Amerikanisierung unserer Gesellschaft gemeinhin als „Halloween“ bekannt ist. Normale Leute würden sich an dem Abend betrinken, für Schachspieler gibt es jedoch einige Möglichkeiten, sich auszutoben.

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Verspäteter Liveticker aus dem Allgäu

Weiler im Allgäu, Sonntagmorgen 10 Uhr, regnerisch bei 8°. Es geht los. Da ich selbst nicht spiele, sondern nur als Mannschaftsführer mitgereist bin, nutze ich die Zeit für einen Blog mit Live-Charakter, was mir Schiedsrichter und gegnerischer Mannschaftsführer freundlicherweise gestatten. Natürlich alles ohne Engine-Unterstützung und mit meinen laienhaften „auf-den-ersten-Blick-Einschätzungen“. „Live-Charakter“ im Übrigen nur deshalb, weil dieser Bericht wohl erst am Folgetag online gehen wird. Klingt zwar im 21. Jahrhundert nicht sonderlich fortschrittlich, aber erinnert an die guten alten Zeiten, als Cheffe noch während des Mannschaftskampfes herumwandelte und in für alle unlesbarer Schrift seine Gedanken zu den einzelnen Partien notierte. Ich habe wenigstens einen passwortgeschützten Laptop. Weiterlesen