Vom Bordstein bis zur Skyline

Wer ist Enis Zuferi?

Das hier ist kein Bericht zur Oberliga-Endrunde. Viel zu berichten gibt es ohnehin nicht. Nach 30 Minuten führten wir 3:0. Um 12 Uhr schienen die beiden Philipps ihre Stellungen verhunzt zu haben, aber das sollte kein Problem werden. An 1 war die Elo zu mächtig und an 8…naja, an 8 kann viel passieren. Also drängte ich den Rest vom Fest, Remis anzubieten oder anzunehmen.
Außerdem ist das hier noch weniger objektiv als alles andere, was ich je auf diese Homepage gesetzt habe.

Die oben genannte Frage kam mir in den Sinn, als ich Ende Mai in den örtlichen Staples (RIP, ist ja insolvent) ging. Da der Laden mit einer eingebauten Postfiliale aufwarten konnte, gehörte ich dort zu den „Stammkunden“. Wirklich dort etwas gekauft hatte ich vor 8 Jahren, meinen ersten Etikettendrucker, als mein „Yu-Gi-Oh!“-Business gerade so richtig durchstartete. Kein Wunder, dass die Kette insolvent ging.
Okay, zurück zur Frage. Im Staples arbeitete ein junger Mann, ungefähr so alt wie ich, auch aus Neckargartach kommend und er fragte mich: „wenn du dein ganzes Leben in Ngt gelebt hast, wieso hab ich dich dann nie dort abhängen sehen?“

Ja, gute Frage, keine wirkliche Antwort, was mich zur obigen Frage bringt. Ein Sohn zweier Einwanderer mit eher niedrigem Bildungsniveau (ehrlich, heutzutage gibts „Hauptschule“ doch gar nicht mehr) und auch wenn Neckargartach nicht das größte Ghetto überhaupt ist, ist es keineswegs mit z.B. Flein zu vergleichen, in welchem eher gut betuchte Kinder aufwachsen. Und trotzdem war ich nie in Ngt am Abhängen…warum eigentlich?
Anscheinend war ich hochintelligent. Ich weiß zwar nicht, wie das passiert ist und wenn ich so über mein Leben nachdenke, zweifle ich an der Aussagekraft von IQ-Tests, aber ja, mit 5 Jahren galt ich als „hochbegabt“. Und welcher Elternteil wäre dann nicht begeistert? Also das Kind durch die Grundschule jagen und zusätzlich ins achtjährige Gymnasium (war damals neu!) stecken. Wahrscheinlich war ich in den Augen vieler Leute bereits ein football-spielender König im Weltall. Was könnte schon schiefgehen?

Zumindest haben wir schon ein erstes Spannungsfeld. Herkunft aus der Unterschicht, Brain aber wie Einstein. Und das zweite Spannungsfeld ließ nicht lange auf sich warten. Wahrscheinlich etwas, was seit Anbeginn der Menschheit falsch läuft und sich trotz aller Bemühungen nie ändern wird: das Äußere, Eindruck zu schinden, cool zu wirken, das alles ist wichtiger als halbwegs vernünftig zu bleiben. Ein achtjähriges „hochbegabtes“ Kind ist halt ein leichtes Ziel in einer Schulklasse. Und wenn das Kind dir irgendwann die Fresse poliert, weil es nicht mehr weiter weiß, kannst du in die Opferrolle schlüpfen. Das funktioniert heutzutage immer noch wunderbar, egal auf welcher Altersstufe.
Das Schachspiel entdeckte ich tatsächlich ein Jahr vor meinem ersten Jahr auf dem Robert-Mayer-Gymnasium (RMG). Aber erst 2003, eher 2004, sammelte ich die ersten Erfolge im Schach. Werden „intelligente“ Einzelgänger von Schach angezogen? Oder macht Schach dich zu einem Einzelgänger? Schließlich willst du deine Geheimnisse nur mit den wenigsten Leuten teilen, wenn du nach ganz oben willst.
Auf jeden Fall passte Schach – und meine Abkehr von „sozialen“ Sportarten wie Tennis und Tischtennis – gut zu meinem restlichen Dasein. Abgesehen davon, dass „Freunde“ für mich ein Fremdwort waren, lief die Schule gut, quasi en passant. Und zuhause las ich lieber Bücher, das Micky Maus-Magazin, spielte am Computer oder mit Legos oder benutzte irgendwann sogar Fritz 7, um zu „analysieren“. Ja, ich hatte schon früh verinnerlicht, was einen richtigen Schachspieler ausmachte.

Da schmeckte es umso weniger, dass meine „Karriere“ ins Stocken geriet. Und von daheim gab es das Gegenteil von Unterstützung. Und irgendein Emporkömmling (der, der bei der DWZ-Liste aktuell an 1 steht – früher wollte ich unbedingt mehr DWZ als alle anderen haben) klaute mir auch noch meinen Platz im Rampenlicht. Ich glaube nicht, dass ich besonders viel Talent für dieses Spiel übrig hatte. Ich hab mich nur immer wieder tief reingekniet. Ich hatte ja nichts anderes.
Trotzdem, von 2005 bis 2008 ging wenig. Nicht einmal für die WJEM konnte ich mich qualifizieren, obwohl mir manche Möglichkeiten auf dem Silbertablett serviert wurden. In einer entscheidenden Partie gegen Simon Weißbeck hatte ich noch ungefähr 30 Minuten, er 30 Sekunden auf der Uhr. Damals gab es kein Inkrement. Ich musste nur 30 Sekunden überleben. Und ich hatte einen forcierten Damentausch auf dem Brett. Aber ich ließ mich irgendwie noch mattsetzen und verlor den Qualifikationsplatz für die WJEM 2007. Warum ich sowas noch weiß? Naja, hat halt geschmerzt. Solche Dinge merke ich mir eher.

Wahrscheinlich hätte ich meine ganze „Karriere“ auch in die Tonne schmeißen können, hätte ich nicht zufällig ein bestimmtes Buch durchgelesen. Sehr oft durchgelesen. Ich hatte ja viel Zeit und kaum Geld für neue Bücher. Im Prinzip „lebte“ ich davon, was ich auf Turnieren gewann. Das Buch war „Wie wird man ein guter Turnierspieler?“ von GM Edmar Mednis. Dass er schon 2002 gestorben war, wusste ich nicht. Aber das Buch inspirierte mich auf viele Arten und Weisen. Zum Beispiel fing ich nur wegen des Buches an, Sizilianisch zu spielen. Und was für Varianten! Gegen 6. Lg5 im Najdorf wählte ich die Polugaevsky-Variante (1. e4 c5 2. Sf3 d6 3. d4 cxd4 4. Sxd4 Sf6 5. Sc3 a6 6. Lg5 e6 7. f4 b5), welche dank Engines schon lange als widerlegt gilt. Aber wer wusste das schon im Jahr 2008? Ich wusste auf jeden Fall mehr als meine Gegner. Da merkte ich wohl zum ersten Mal, auf welche Weise ich die anderen überflügeln kann. Vielleicht war ich talentlos, aber wenn ich Eröffnungen besser als die anderen spielen konnte, würde mir das doch etwas bringen? Die Ergebnisse kamen schnell. Bei der DVM 2008 holte ich 5,5/7 – zwei Punkte über Erwartung, obwohl ich dem Balinger Markus Geiger ein Remis in der letzten Runde schenkte. Die BJEM war zum Glück auch mal kein Problem.

Bei der WJEM 2009 lief es auch kaum anders als sonst. Während meine Zimmerkollegen draußen waren und Spaß hatten, benutzte ich lieber einen Laptop und eine Engine. Damit konnte ich Simon Weißbecks Königsinder „widerlegen“. Aber trotzdem fanden es Leute witzig, auf mein Namensschild ein „P“ vor meinen Namen zu setzen oder gar männliche Geschlechtsteile drauf zu zeichnen. Für mich konnte das nur bedeuten, dass die anderen neidisch waren. In der Schule mobbten sie mich, weil ich zu schlau war und kein Problem mit Hausaufgaben oder Klassenarbeiten hatte. Im Schach interessierte sich keiner für mich, bis ich eine Gefahr wurde und dann mobbten sie mich.
Auf jeden Fall guckten sich einige Leute im Speisesaal verwundert um, als ich in Jubelstürme ausbrach, weil Alexander Schäfer (wer erkennt den Namen wieder?) und Georg Braun (den sollte man noch kennen) remis spielten. Das war nämlich das einzige Ergebnis, was mich zum Württembergischen Meister U16 machen konnte. Und es trat ein. Mein erstes Karriereende wurde abgewendet. Der erste Heilbronner Meister seit Boris Kozul 2000 – ich weiß noch genau, wie Christian Wolbert am Vorabend der letzten Runde stichelte, dass die Chancen dafür niedrig waren.

Komischerweise zog das manche Leute an und sie wurden gewissermaßen meine Freunde. Da das perfekt zur Pubertät passte, blieben andere Dinge nicht weit – Liebeskummer, Partys, Exzesse, was auch immer. Ich hatte eh schon bewiesen, dass ich der Geilste war und dafür verlangte ich Anerkennung. Gut, die anderen arbeiteten weiter an ihren schachlichen Fähigkeiten, während ich versuchte, mein Leben zu genießen (Philipp W. war früher ein richtiger Streber, das glaubt ihr heute gar nicht mehr). Und so verflog das schachliche Hoch schnell wieder, auch weil ich mich gelegentlich nicht wirklich wertgeschätzt fühlte. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es in der Ersten, frisch in die Verbandsliga aufgestiegen, nur einen freien Platz. Ich durfte mich mit Brett 1 in der Zweiten (Bezirksliga damals) begnügen, dafür hatte ich die „Ehre“, Mannschaftsführer zu sein (wer nicht nachrechnen will: ich war gerade einmal 15 geworden) und drei Ersatzspiele in der Ersten zu bestreiten. Man kann jetzt nicht sagen, dass ich meine Aufgabe schlecht gemacht hätte. Am Spitzenbrett führte ich die Zweite zur Meisterschaft, ohne einen Kampf zu verlieren. In der Verbandsliga holte ich 3/3. Ja, manchmal war die Spielweise in diesen Partien nicht sehr sauber, aber ich hatte 1900, was gab es da ernsthaft zu kritisieren? Heilbronner Stadtmeister wurde ich damals übrigens zum ersten Mal, weil das Handy von Nikola Vintonjak in der entscheidenden letzten Runde klingelte. Nur schade, dass ich diese Meisterschaft in den nächsten Jahren wohl mehr oder weniger ungehindert gewinnen werde. Robin war da mein ewiger Konkurrent, es wäre mir eine Freude gewesen, mit ihm darum zu kämpfen, wer Alfred Funks Rekord brechen darf.

Ein wirkliches Tief sollte erstmal nicht folgen. Nun ja, es gab mehr oder weniger einen Fallout zwischen mir und dem Rest des Vereins und ich kann mich nicht wirklich an den Grund erinnern. Wahrscheinlich waren es Kleinigkeiten wie meine „Degradierung“ in die Zweite, angefacht von den hormonellen Schwankungen in der Pubertät. Vielleicht sollte man auch nicht jedes Wort eines 15jährigen Kindes auf die Goldwaage legen. Also ging ich dahin, wo ich Brett 4 in der Verbandsliga spielen durfte, zum TSV Willsbach (damals offiziell Sabt TSV Willsbach). Dort spielten bereits die Pogan-Brüder. Wenn ich mich richtig erinnere, kamen sie ursprünglich von Schwäbisch Hall und waren im Rahmen einer Spielgemeinschaft in Heilbronn gelandet. BW-Jugendliga und so.
Nun, ich war nie bekannt dafür, besonders bescheiden zu sein, wodurch der Wechsel nicht sehr reibungslos ablief. Aber „auf der anderen Seite“ wurde sicher auch gelästert.

Ich sehe mich nicht als nachtragend an, daher ist mir das mittlerweile egal. Sonst müsste ich manchen Leuten, welche Statements abgeben wie
„du gehörst gesperrt“
„Wenn Sie einmal in einer Mannschaft mit deutlich stärkeren Spielern als Sie gespielt hätten…“ (ich will mir die stärkeren Spieler im Team nicht erkaufen, ich will sie selbst hochzüchten)
…ein paar nicht nette Grüße senden. Das Mobbing von früher ging halt irgendwie weiter, in einer anderen Form. Was bleibt – in meinen Augen – ist der Neid der anderen.

Der Wechsel nach Willsbach entfesselte bei mir weitere Kräfte. Manchmal kann es so einfach gehen, wenn einem zugetraut wird, eine bestimmte Herausforderung zu meistern. An Brett 4 in der Verbandsliga holte ich klar über 50% und war damit Teil einer Mannschaft, welche als klarer Abstiegskandidat eine Runde vor Schluss den Aufstieg in die Oberliga sicherstellte! Keiner weiß, wie, wo, was, warum, aber es wurde geschafft. Die Saison darauf hatten wir natürlich keine Chance. Ich persönlich (~2000) spielte mit 4/9 und Gegnerschnitt 2222 immer noch deutlich besser als erwartet. Aber es half nichts. Danach fiel die Mannschaft auseinander. Die Pogans gingen zum SK Schwäbisch Hall (als das Haller „Projekt“ gerade begann) und einzelne andere Willsbacher hatten irgendwie nicht mehr so Lust auf Schach.
Was ist jetzt die Lektion daraus? Klassisch Daedalus und Ikarus, wer zu nahe an der Sonne fliegt, verbrennt sich die Flügel? Ich denke nicht. Ich denke, man muss sich immer an eine neue Lage anpassen. Und wenn man mehr investieren muss, um etwas zu erlangen, sollte man dies ernsthaft in Erwägung ziehen. Außerdem werden manche Baustellen kaschiert, wenn man Erfolg hat. Als Fan des VfB Stuttgart kann man davon ein Lied singen. Auch deswegen sollte man nach einer Erfolgssträhne so viel tun, um zumindest sofortigen Misserfolg möglichst zu vermeiden.

Zu den Willsbachern, welche ein wenig die Lust auf Schach verloren hatten, gehörte auch ich. Das war nach meiner letzten DJEM-Teilnahme, bei welcher ich als Siebter übrigens gut abschnitt. Aber die Jugend war weg, einige Bekannte zogen aus Heilbronn weg (Studium) und ich hatte mit Yu-Gi-Oh! eine neue Liebe entdeckt. Die Saison 2012/13 lief dementsprechend schrecklich, an Brett 1 war ich überfordert. Dass meine Kollegen vergessen hatten, mich am Treffpunkt mitzunehmen, war nur die Krönung.
Und so drohte das Karriereende ein zweites Mal.

Aber es folgte eine Reihe an Zufällen. Wer nicht an Zufälle glaubt, wird es wohl aufs Schicksal schieben, eine göttliche Eingebung oder was auch immer. So wie die Jahre nach jenem Ereignis gelaufen sind, riecht es schon nach Schicksal.
Ende 2012 dachte ich mir: wieso nicht beim Nikolaus-Jugendopen mitspielen? Ich war immer noch Mitglied in Willsbach, außerdem hatte ich nicht beim Aufbau geholfen. Tatsächlich musste ich Startgeld bezahlen! Wie das Turnier lief, weiß ich gar nicht (und über meine Eskapaden beim NJO könnte ich noch so einen Aufsatz schreiben), aber irgendwann kam Julian Bissbort zu mir. Damals 27 Jahre alt und nicht ganz fertig mit dem Lehramtsstudium, war er Mannschaftsführer einer 1. Mannschaft, welche sich im Umbruch befand. Also irgendwie so wie ich am 13. Juni 2022. Nur dass ich bedeutend attraktiver bin, verglichen mit dem damaligen Julian.
In Heilbronn zerbröselte das Team seit dem Abstieg 2010 auch in gewisser Weise, nur nicht so stark wie bei Willsbach. Anscheinend hatte man eher Sorge, dass die Erste in die Bezirksliga absteigen würde. Ein einziger Philipp W. konnte das Ruder auch nicht herumreißen und hatte vor meiner Rückkehr auch den Verein gewechselt. Von der Zweiten (zeitweise Kreisklasse) und anderen Teams brauchen wir nicht sprechen.

Die Tinte auf meinem Mitgliedsantrag war getrocknet und freitags durfte ich nun die zukünftige Generation trainieren. Und die danach. Und die danach…mit jedem Jahr wurden die Haufen chaotischer. Aber wahrscheinlich liegt das nur daran, dass ich älter werde.
Der Rest ist Geschichte. Wortwörtlich. Auf dieser Website aus meiner Perspektive nachvollziehbar. Beginnend mit dem knappen Auswärtssieg in Öhringen im September 2013.

Deswegen höre ich hier auf zu schreiben. Glücklicherweise bin ich nicht wichtig genug, damit jemals eine Biografie erscheinen müsste. Denn den Rest müsste ich da reinpacken.

Hast du es bis hierhin durchgehalten? Dann herzlichen Glückwunsch! Nimm folgende Moral mit.
Schach ist grundsätzlich ein Einzelsport, aber komischerweise werden alle positiven Dinge nur erreicht, wenn man zusammenarbeitet. Das fängt im Verein an und geht bei Turnierorganisatoren (egal ob privat oder vom Verband) weiter. Aber man hält das alles für selbstverständlich und ignoriert die ganze Arbeit, die in so einem Turnier steckt.
Mein Leben war, so sehe ich es, lange Zeit davon geprägt, dass andere Leute ihre Position durch mich gefährdet sahen. Aber was genau wolltet ihr denn bewahren? Willst du so lange die „Emporkömmlinge“ unterdrücken, bis du irgendwann alle ausgeschaltet hast? Was bist du dann? Ein König, welcher über Asche herrscht?
Auch ist jedes Menschenleben ein Hauch im Wind, wenn man es im Kontext des globalen Wohls betrachtet. Vor meinem eigenen Leben lag quasi eine Ewigkeit. Und nach meinem Leben wird quasi auch eine Ewigkeit folgen. Die paar Jahrzehnte, welche ich hier verbringen darf, sind ein Nichts dagegen.
Also was ist meine und deine Aufgabe? Arbeiten fürs Gemeinwohl. Denn alles, was du nur für dich selbst erarbeitest, wird mit deinem Tod verschwinden. Und wenn du schon nicht anderen helfen willst, mach es anderen Leuten nicht so schwer. Übrig bleiben wird nur das, was du anderen gegeben hast, welche Möglichkeiten du ihnen eröffnet oder verwehrt hast. Weder Elo-Punkte noch Geldscheine werden mit dir zusammen die Welt verlassen.

Ich habe mir meine persönliche Skyline verdient und bin zufrieden damit. Auch wenn ich nur Palmen aus Plastik sehe.


Kommentare

Vom Bordstein bis zur Skyline — 2 Kommentare

  1. Du hast die Vereinsmoral erheblich zurückgebracht und bist natürlich maßgeblich daran beteiligt, dass wir aktuell in der Lage sind, wo wir sind. Weiter so terrortoast!

Schreibe einen Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Kommentare sind moderiert und werden in der Regel innerhalb eines Tages freigegeben. Sollte es länger dauern, haben wir den Kommentar entweder übersehen oder der Spamfilter hat zugeschlagen. In diesem Fall bitten wir um eine kurze E-Mail an webmaster@schachverein-heilbronn.de.